PRESSEMITTEILUNGEN

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Google & Amazon: 3 Tipps zur Shopping-Ad-Optimierung

 

  • intelliAd-CEO Frank Rauchfuß über Zeitersparnis und Performance-Steigerung bei der Aussteuerung von Werbung auf Produktsuchmaschinen

München, 03. August 2017 – Google Shopping und Amazon werden als Werbeplattform für E-Commerce-Marketer immer wichtiger. In Deutschland haben ausgewählte Referenzkunden von intelliAd im ersten Halbjahr 2017 beispielsweise 42 Prozent mehr in Anzeigen bei Google Shopping investiert als im Vorjahreszeitraum. Eine Analyse von Merkle’s1 des kompletten US-Marktes zeigt dieselbe Tendenz: Im zweiten Quartal 2017 wurden in den USA 31 Prozent mehr für Product Listings Ads (PLAs) bei Google Shopping ausgegeben. Auch die Budgets für Werbung auf Amazon wachsen. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, beide Kanäle genauer zu betrachten.

Banken müssen für Online-Werbung mehr zahlen

 

  • CPC steigt um bis zu 23 Prozent
  • Jeder vierte Lead kommt inzwischen über Mobile Devices
  • Prognose: Banken werden auch künftig vermehrt in Suchmaschinenwerbung (SEA) investieren müssen

München, 13. Juli 2017 – Marketing über Mobile Devices wird für Banken immer stärker zur zentralen Herausforderung im Marketing-Mix. Einerseits führt es zu deutlichen Preiserhöhungen bei der Suchmaschinenwerbung (SEA): So stiegen die Kosten pro Klick (CPC) innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 23 Prozent. Andererseits werden Mobile Devices als Lead-Kanäle immer wichtiger. Das belegt jetzt eine gemeinsame Studie der intelliAd Media GmbH und der Online Marketing-Agentur netzeffekt GmbH. Dabei wurden für das Jahr 2016 insgesamt 380 Millionen Kundeninteraktionen wie Klicks, Impressions oder Seitenbesuche ausgewertet[1].

[1] Dabei wurden für das Jahr 2016 insgesamt 380 Millionen Kundeninteraktionen wie Klicks, Impressions oder Seitenbesuche ausgewertet.

Banking 2 Go: Deutsche suchen immer häufiger mobil nach Kredit, Konto & Co.

 

München, 13. Juli 2017 – Im europäischen Vergleich gehören die Deutschen beim Mobile Banking eher noch zu den Schlusslichtern. Bei der Recherche nach Finanzprodukten spielen Smartphone und Tablet aber eine immer größere Rolle. Jeder Vierte (31 Prozent), der beispielsweise allgemein nach einem neuen Girokonto, einem Kredit oder einem Bausparvertrag im Netz sucht, tut dies mittlerweile mit einem mobilen Endgerät. Das sind 29 Prozent mehr Abfragen via Smartphone und Tablet als noch im Vorjahr, so eine gemeinsame Studie des Technologieunternehmens intelliAd Media GmbH und der Online Marketing-Agentur netzeffekt GmbH[1].

[1] Dabei wurden für das Jahr 2016 insgesamt 380 Millionen Kundeninteraktionen wie Klicks, Impressions oder Seitenbesuche ausgewertet.

E-Commerce Branchenindex Studienbuch

 

  • Vorstellung des Studienbuchs „E-Commerce Branchenindex 2016“ am 21. Juni 2017 –
    als Side Event im Rahmen der K5 in Berlin
  • Branchenübergreifende Studie mit den wichtigsten Marktzahlen aus 2016
  • Wesentliche Erkenntnisse zu den bedeutendsten KPIs im E-Commerce – mit ausgewiesenen Handlungsempfehlungen

München, 13. Juni 2017 – In welchen Branchen liegt der Traffic via Smartphone und Tablet bereits über 50 Prozent? Warum führt der steigende mobile Traffic zu rückläufigen Conversion Rates und niedrigeren Abschlussraten in fünf von sieben Segmenten? Wieviel Prozent ihres Warenkorbwertes müssen Webshops in einzelnen Branchen im Schnitt für Suchmaschinenwerbung ausgeben? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Studienbuch „E-Commerce Branchenindex 2016“, das die Performance Marketing Plattform intelliAd Media gemeinsam mit der Unternehmensberatung Digital Forward erstmals vorstellt.

E-Commerce Branchenindex Q1/2017

Kosmetik: Mehr Impulskäufe im Netz

 

  • Höchste Konversionsrate aller Branchen (7,0 %) für Lippenstift, Make-Up & Co.
  • 43 % aller Käufe und 54 % des Traffics kommen bereits via Smartphone und Tablet
  • Sinkende Warenkorbwerte und fallende CPCs für Kosmetik

München, 29. Mai 2017 – Immer häufiger kaufen die Deutschen auch Lippenstift, Make-Up, Parfum & Co. im Netz. Dabei werden im ersten Quartal dieses Jahres bereits 43 Prozent aller Onlinekäufe von Kosmetik via Smartphone und Tablet getätigt – ein Rekordwert verglichen mit anderen Branchen. Auch über die Hälfte des Traffics in den Webshops für Kosmetik (54 %) kommt bereits über mobile Endgeräte. Da die Nutzer häufig via Smartphone einkaufen, schrumpfen mit der Bildschirmgröße allerdings auch die Warenkörbe: von 49 Euro (Q1-2016) auf 38 Euro (Q1-2017), wie der aktuelle intelliAd „E-Commerce Branchenindex Q1/2017″ zeigt.

SEA-Kosten für Versicherungen steigen

 

  • Kosten pro Lead liegen 36 Prozent über dem Vorjahr
  • Fast ein Drittel des Traffics kommt bereits über mobile Endgeräte
  • Vergleichsportale wie CHECK24 erhöhen den Marktdruck

München, 11. Mai 2017 – Versicherungen, die Suchmaschinenwerbung (SEA) betreiben, müssen zunehmend mehr Geld investieren. So kostete die Versicherer ein Lead zu einem potentiellen Versicherungskunden 2016 im Netz etwa 98 € (Vorjahr: 72 €). Bei einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 175 € wenden die Versicherer online also über die Hälfte des Umsatzes (56 %) auf, um via Suchmaschinenwerbung einen Kunden zu gewinnen. Das belegt eine gemeinsame Studie der intelliAd Media GmbH und der Online Marketing-Agentur netzeffekt GmbH, die für das Jahr 2016 insgesamt 410 Millionen Kundeninteraktionen wie Klicks, Impressions oder Seitenbesuche auswertete.

Bing ergänzt effizient die SEA-Strategie für Werbetreibende

 

  • Werbung auf Bing mit starken Conversion Rates
  • Niedrige SEA-Ausgaben pro Kauf bieten Wachstumschanchen
  • Account-to-Account Sync ermöglicht optimale Kampagnenaussteuerung bei mehreren Suchmaschinen

München, 12. April 2017 – Microsofts Suchmaschine Bing ist für Werbetreibende im E-Commerce eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Suchmaschinen. Dieses Ergebnis liefert eine Analyse des Technologieunternehmens intelliAd Media von über 2,4 Mio. Online-Einkäufen1. Im umsatzstärksten E-Commerce-Segment Mode liegt die Conversion Rate bei Bing-Anzeigen im Durchschnitt bei 3,7 Prozent. Pro Kauf müssen die Händler bei Bing nur 7 Euro an SEA-Ausgaben einkalkulieren, um einen durchschnittlichen Warenkorb von 161 Euro zu erzielen. Über alle E-Commerce Segmente hinweg erzielen Marketer bei Bing sogar eine Conversion Rate von 5,0 Prozent. Im Durchschnitt geben Käufer, die über Bing in den Shop kommen, dabei 99 Euro aus – dem stehen SEA-Ausgaben von 7 Euro pro Kunden gegenüber.

intelliAd investiert in Programmatic Advertising: weiteres Experten Know-how, ausgefeilte künstliche Intelligenz

 

  • Daniela Ivanova (ehemals adscale) übernimmt Product Ownership
  • Tobias Klecatzky (ehemals Serviceplan) steigt als Programmatic-Experte ein
  • Machine Learning für bessere Kampagnen-Performance

München, 09. März 2017 – Das Technologieunternehmen intelliAd Media rüstet im Bereich Programmatic Advertising deutlich auf: Dies betrifft gleichermaßen Verstärkungen im Bereich Personal sowie signifikante Investitionen in Technik.
Als Product Owner und damit operativ Verantwortliche in dem Bereich fungiert ab sofort Daniela Ivanova, die zuvor u.a. bei adscale tätig war und bei intelliAd zuletzt die Kundenbetreuung im Programmatic Advertising führte. Sie berichtet an Thomas Karle, Head of Product Consulting. Außerdem steigt Tobias Klecatzky als Senior Client Success Manager für den Programmatic-Bereich ein. Er kommt von Serviceplan/mediascale, wo er als Audience Broker für Echtzeitwerbung zuständig war.

Erstmals intelligente Account-To-Account Sync in der Suchmaschinenwerbung

Neue, effiziente Synchronisation von SEA-Accounts ermöglicht Wachstum und Zeitersparnis

  • Kampagnen auf Knopfdruck zu anderen Suchmaschinen oder in andere Länder kopieren (z.B. Google zu Bing)
  • Vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten im Synchronisationsprozess
  • Änderungen in Masterkampagne werden automatisch übernommen

München, 02. März 2017 – Trotz des steigenden Marktanteils von Bing in Deutschland – im Juni 2016 erreichte die Suchmaschine erstmals 10 Prozent[1] –verzichten noch viele Werbetreibende darauf, dort granulare Kampagnen zu schalten. Der Grund: Bisher gab es in der Branche keine praktikable Alternative dazu, Kampagnen in jeder Suchmaschine manuell anzulegen und zu verwalten. Mit dem neuen „Account-To-Account Sync“ von intelliAd haben Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, Kampagnen ganz einfach in andere Accounts zu kopieren und stetig automatisch zu synchronisieren. Dies funktioniert nicht nur zwischen Google und Bing, sondern auch für die Synchronisation in weitere Länder-Accounts. Für SEA-Verantwortliche bedeutet dies eine erhebliche Ersparnis an Zeit und Kosten sowie die Möglichkeit, ihre Reichweite effizient zu steigern und so Wachstumspotenziale zu realisieren.

[1] Quelle: T3N

E-Commerce Branchenindex Q4/2016

Mobile Commerce boomt, Warenkörbe schrumpfen

München, 20. Februar 2017 – Smartphones sind im E-Commerce weiter auf dem Vormarsch und prägen dabei immer nachhaltiger das Werbeumfeld, in dem sich Marketer bewegen. Der Anteil an den Verkäufen über Handys stieg im Vorjahresvergleich branchenübergreifend von 13 auf 20 Prozentpunkte (ein Plus von 65 Prozent). Dabei kommen mittlerweile zwei von fünf Shopbesuchern per Handy auf die Seiten (39 Prozent). Bei Fashion hat der Mobile Traffic via Smartphone und Tablet im vierten Quartal 2016 sogar erstmals die Schallmauer von 50 Prozent durchbrochen. Gleichzeitig sinken – verglichen mit dem Vorjahresquartal – die Warenkorbwerte auf allen Geräten (Desktop, Tablet und Smartphone), wie der aktuelle intelliAd „E-Commerce Branchenindex Q4/2016“ zeigt.

Christoph Mempel wird neuer Chief Financial Officer bei intelliAd

Der ehemalige CFO von Friendscout24 und diva-e leitet ab sofort die Bereiche Finanzen, Human Resources und Back Office

München, 11. Januar 2017 – Christoph Mempel kehrt als Chief Financial Officer (CFO) in die Geschäftsführung des Münchner Technologieunternehmens intelliAd Media zurück. Er arbeitete zuletzt als CFO bei der diva-e Digital Value Enterprise, einem der größten E-Business-Dienstleister in Deutschland. Der studierte Betriebswirt bringt neben seiner langjährigen Erfahrung in verschiedenen Geschäftsführerpositionen fundierte E-Commerce-Kenntnisse und ein tiefes Verständnis für die Kundenbedürfnisse im Online Marketing mit.

Deutsche geben online weniger Geld pro Bestellung aus

intelliAd Customer Journey Analyse: Xmas-Shopping 2016

München, 1. Januar 2017 – Die Deutschen haben online im Weihnachtsgeschäft von Anfang Oktober bis Ende Dezember acht Prozent weniger pro Bestellung ausgegeben als 2015. Der durchschnittliche Warenkorb lag 2016 bei 102 € – im Vorjahreszeitraum hatte er noch 111 € betragen. Pro Bestellung mussten die Webshops dabei im Schnitt 7,2 € für Suchmaschinenwerbung ausgeben. Das Gros des Online-Weihnachtsgeschäfts wurde 2016 zwischen dem 2. und 4. Advent abgewickelt (4.-18. Dezember). Umsatzstärkster Einzeltag war – wie im Vorjahr – der Black Friday (25.11.2016). Das sind nur einige Ergebnisse der aktuellen Customer Journey Analyse „Xmas-Shopping 2016“ von intelliAd Media.

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