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Preisrückgang statt Kostensprung: CPCs sinken am Desktop durch AdWords-Reform

Auch wenn Googles SEA-Geschäft weiter beständig wächst – zuletzt hatte der Internetriese mit rückläufigen Costs per Click (CPC) zu kämpfen (- 13 Prozent in Q4/2015, – 9 Prozent in Q1/2016)1. Im Februar hat Google seine Anzeigenausspielung angepasst und unter anderem die rechte AdWords-Spalte gestrichen.

Google Anzeigenumstellung Grafik

Über die Auswirkungen wurde heftig spekuliert, viele Experten erwarteten angesichts der Verknappung der Anzeigenplätze einen Anstieg der Kosten – also eine Reaktion von Google auf die zuletzt rückläufigen CPC-Preise. Eine branchenübergreifende Analyse des Münchner Technologieunternehmens intelliAd zeigt nun überraschende Ergebnisse: Der prognostizierte Anstieg der Cost per Clicks blieb aus. Im Gegenteil, die CPCs sanken im Durchschnitt deutlich – um 4 Prozent für die Top 3-Positionen und sogar um 6 Prozent im Gesamtdurchschnitt.

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Olaf Kopp

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